News
Die neuesten Infos der Stuttgart Scorpions
Die neuesten Infos der Stuttgart Scorpions
In einem Freundschaftsspiel, als Vorbereitung auf die Saison 2010 trafen die Stuttgart Scorpions am Samstagnachmittag auf die Langenfeld Longhorns. Für beide Mannschaften war es das erste Spiel nach der Winterpause.
Die Zielsetzung war für Matthias Mecherlein, Headcoach der Stuttgart Scorpions, daher eindeutig die Festigung der Spielzüge und dabei alle Spieler im aktuellen Kader einmal im Einsatz zu sehen. Somit wurde von Beginn an in allen Mannschaftsteilen munter durchgewechselt bei den Scorpions.
Es bedurfte zu Beginn zwei erfolglose Angriffserien der Schwaben, bevor sich der Ball das erste Mal in der gegnerischen Endzone befand. Niemand geringerem als Neuzugang Pat Julmiste war es vorbehalten, die ersten Punkte in diesem Jahr für die Stuttgarter auf die Ergebnistafel zu bringen. Alle Extrapunkte wurden wie gewohnt von Sascha Wurster verwandelt. Das erwartungsgemäß starke Laufspiel sorgte in Form von Julien Tipton für einen Ausbau der Führung im zweiten Viertel. Doch auch die Langenfelder zeigten nun, nach vorangegangenen Ballverlusten, dass sie den Ball sicher über das Spielfeld bewegen konnten. Noch vor der Halbzeitpause stellten sie durch einen erfolgreichen Pass in die Endzone den Anschluss wieder her.
Nach der Pause merkte man beiden Mannschaften an, dass sie nun vermehrt Neues probierten und somit wenig Zählbares auf dem Platz zu sehen war. Doch mit Beginn des letzten Viertels war es erneut Pat Julmiste, der zur Erhöhung des Punktekontos beitrug.
Mit jeweils zwei langen Pässen schlossen die Gastgeber wieder auf und versuchten nach einem missglückten Extrapunktversuch mit einer Two-Point-Conversion den Ausgleich zu erzielen. Dieser Versuch scheiterte allerdings an der über weite Phasen schon gut agierenden Verteidigung.
Für die Trainer ist die Zielsetzung nach dem Spiel eindeutig. „Es ist vollkommen egal welche Fehler alles in diesem Spiel gemacht wurden. Wichtig ist, dass mir jeder Spieler zeigt, dass er die Fehler bei der Analyse verstanden hat und beim nächsten Spiel nicht mehr begeht“ erklärt Matthias Mecherlein.